BLUMENKÖNIGIN 2010
BLUMENKÖNIGIN 2010  

12. Juli 2010, Sächsische Zeitung: Seit Sonnabendabend steht es fest. Nicole Mönch aus Zittau ist die vierte Blumenkönigin von Zittau. Eine Jury aus Mitarbeitern der Stadtverwaltung und Radio Lausitz wählte sie aus drei Bewerberinnen. Die „Neue“ ist 25 Jahre jung, aus Zittau und wird im Herbst eine Ausbildung zur Sozialreferentin beginnen. Jurymitglied Wiepke Steudner sagte: „Die Entscheidung fiel uns wirklich schwer.“ Alle Bewerberinnen waren sehr gut. Sie hatten Antworten auf alle Fragen und alle drei ließen erkennen, dass sie Zittau im kommenden Jahr gut repräsentieren können. Besonders zwischen dem ersten und zweiten Platz gab es ein regelrechtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende entschied das Publikum. Es hatte einen eindeutigen Liebling und die Jury schloss sich dem an.

Die Blumenkönigin von Zittau repräsentiert die Stadt bei verschiedensten Veranstaltungen. Schon am Sonntag machte sie ihren ersten Rundgang durch die Stadt. Ein wichtiger Termin für sie wird auch die Eröffnung der Zittauer Ballnacht im November sein. (es)



WILLKOMMENSGRUSS
WILLKOMMENSGRUSS  

Die Werbegemeinschaft Zittau begrüßte die neu in Zittau immatrikulierten Studenten an der Hochschule mit einem 3-Euro-Gutschein. 

 

Die Begrüßungsaktion wurde gemeinsam mit der Eibauer Brauerei organisiert, die jedem Studenten eine Flasche "Zittauer Bürgerbräu", mit dem Hinweis "Probieren geht über studieren", übergab.



NEUES MAGAZIN "BOULEVARD"
NEUES MAGAZIN "BOULEVARD"  

Am 01. April 2008 ist das SZ-Magazin „Boulevard“ für Zittau erschienen. Damit haben wir wieder einen ganzjährigen Veranstaltungs-, Einkaufs-, Erlebnis- und Kulturführer für das ganze Jahr zur Verfügung.

 

Das Heft bietet alle wichtigen Informationen zur Stadt, einschließlich Stadtplan und enthält einen ausführlichen Kalender mit allen Veranstaltungsterminen in Zittau.

 

Das Magazin liegt bei den Mitgliedern der Werbegemeinschaft, in Hotels, Pensionen, Tankstellen und Kultureinrichtungen der Region kostenlos aus.

 



3. Weihnachtsmanntreffen
3. Weihnachtsmanntreffen  

Im langen Zug durch die Stadt  von Gabriel Wandt (SZ vom 17.12.07)


109 Weihnachtsmänner zogen am Sonnabend durch die Zittauer Innenstadt.



Es war ein großer Spaß von Anfang bis Ende: Das Zittauer Weihnachtsmanntreffen. Am vergangenen Sonnabend erlebte es seine dritte Auflage und fand dabei deutlich mehr Beachtung als in den vergangenen Jahren, sowohl bei den Teilnehmern als auch bei den Zuschauern. Schon als sich am Sonnabendnachmittag die Weihnachtsmänner und Weihnachtsfrauen an der Fleischerbastei sammelten, war schnell klar: Die Zahl aus dem Vorjahr mit 68 rot bemäntelten und ebenso bemützten Gestalten wird deutlich übertroffen. Letztlich waren es 109Weihnachtsmänner, die von der Jury akzeptiert wurden. Denn wer dabei sein wollte, musste bestimmte Kriterien erfüllen: Mantel, Bart und Mütze; die Frauen konnten statt des Bartes mit anderen Einfällen punkten.

Der Spielmannszug Obercunnersdorf setzte sich gegen 15.15Uhr an die Spitze des langen, rot-weißen Zuges und dann ging es kreuz und quer durch die Straßen der Zittauer Innenstadt. Die Weihnachtsmänner hatten gut gefüllte Beutel dabei, die sie vorher von Mitgliedern der Zittauer Werbegemeinschaft erhalten hatten. Schließlich sollten die Zittauer auch etwas von dem Spektakel haben. Und so verteilten die Weihnachtsmänner Geschenke. Dabei waren sie durchaus erfinderisch und warfen beispielsweise ihre Schoko-Kollegen kühn durch die Lüfte, so dass auch die Zuschauer an den Fenstern der oberen Häuseretagen etwas bekamen.

Schokolade, Orangen, Bonbons und rote Mützen wurden verteilt – die Gaben waren gestiftet von der Werbegemeinschaft, die vor drei Jahren die Idee zu dem Treffen hatte. Seither wird die Veranstaltung größer und größer. „Ich hoffe, dass sich das Treffen jetzt etabliert“, sagt Tino Nestler, einer der Organisatoren. Mario Heinke von der Werbegemeinschaft fügt an: „Das Weihnachtsmanntreffen sollte fester Bestandteil des Zittauer Weihnachtsmarktes werden, schließlich macht es wirklich Spaß.“ Den hatten auch die Zuschauer. Nach der Weihnachtsmannrunde wurden auf der großen Bühne am Markt die Vereine geehrt, die mit den meisten Mitgliedern gekommen waren. Unangefochten auf Platz eins, wie auch schon in den vergangenen Jahren, lag der Karateverein Otomo mit 43Leuten. Dahinter kamen die Sportler des Alpinen Skivereins Lausche und die SG Robur Zittau mit 38 und 32 Teilnehmern.

Janine Teichgräber von Otomo nahm als erstenPreis einen 500-Euro-Scheck entgegen. „Das Geld wollen wir zum Teil für internationale Wettkämpfe nutzen, aber auch für die Ausstattung unserer Trainingsräume“, sagt sie. Den Titel wollen die Vereinsmitglieder auch im nächsten Jahr wieder verteidigen. Einen Sonderpreis gab es für den jüngsten Weihnachtsmann: Emil ist gerade zwei Monate alt, Vater Kai Richter gehört zu den Skisportlern und war froh, dass so viele gekommen waren: „Das ging nur, weil wegen des fehlenden Schnees ein Wettkampf ausfiel.“

(Foto: Matthias Weber)



CITYGUIDE - STADTFÜHRER
CITYGUIDE - STADTFÜHRER  

2. Auflage des Cityguide "The Best of Zittau" erschienen


Zittau, 23.08.07: Die Werbegemeinschaft "Zittau - lebendige Stadt" e.V. hat die 2. Auflage des Stadtführer/Cityguide "The Best of Zittau" mit integriertem Stadtplan herausgegeben. Neben der Vorstellung der Unternehmen, die in die Kategorien Shopping, Gastronomie und Dienstleister gegliedert sind, werden die Parkmöglichkeiten in der Innenstadt aufgezeigt. Zielgruppe sind Besucher der Stadt, Touristen und die Bevölkerung des Umlandes. Der zweisprachige Stadtführer (Deutsch/Englisch) ist kostenlos bei den Mitgliedsunternehmen der Werbegemeinschaft, in der Touristinformation Zittau und in Hotels/Pensionen und Tankstellen der Region erhältlich. Die 2. Auflage beträgt 10.000 Stück. Der Cityguide möchte die Besucher der Stadt auf einen Blick über das vielfältige Angebot des Handels, der Gastronomie und der Dienstleister in zeitgemäßer Form informieren. So sind bei allen Einträgen, die sich auf dem aktuellsten Stand befinden, neben Adresse, Öffnungszeiten, Telefon, Faxnummern auch e-mail-Adressen und Internetpräsenz verzeichnet. (MH)  



ICH KAUF IN DER STADT!
ICH KAUF IN DER STADT!  

Es wirkt! von Matthias Klaus



Sie sind ja, man muss es wohl so sagen, für die Werbegemeinschaft so eine Art „Feindbild Nummer eins“, die Supermärkte am Rande Zittaus. Jetzt hat sich der Vorstand der zusammengeschlossenen Innenstadthändler wieder etwas einfallen lassen, um die Konsumtempel sozusagen mit den eigenen Waffen zu schlagen: mit großer Werbung. 3,60Meter mal 2,55Meter groß, um genau zu sein. Seit dieser Woche hängt gegenüber des toom-Marktes eine Tafel mit Reklame für Zittaus Zentrum. Motto: „Ich kauf in der Stadt!“ Damit sollen die Supermarktbesucher daran erinnert werden, dass es in der Stadt viele Fachgeschäfte gibt. Eine nette Idee. Und garantiert wirksam. Denn das Motiv hat alles, was ansprechende Reklame ausmacht: eingängige Botschaft, freundliche Farben, große Schrift–und vor allem das Bild eines jungen, attraktiven, weiblichen Wesens. Also wenn das den Innenstadthändlern nicht hilft, was dann?

 

Sächsische Zeitung, Lokalausgabe Zittau 08.06.2007



HOSTESSEN IM ZENTRUM UNTERWEGS
HOSTESSEN IM ZENTRUM UNTERWEGS  

Zittau. Im Büro der Werbegemeinschaft „schlüpfen“ die beiden 16-jährigen Schülerinnen in die eigens von der Olbersdorfer Designerin Evelyn Klaar kreierten Trachten für die Hostessen - einen blauen Rock, ein gelbes Jäckchen und einen gelben Hut mit blauem Streifen. Mit einem Korb voller Flyern und Prospektmaterial mit Angeboten und Offerten der Stadt und Händler der Werbegemeinschaft starten die zwei Schülerinnen ihre Tour in der Frauenstraße durch das Zentrum, um Tipps zu Veranstaltungen und Dienstleistungen der Geschäftsleute an den Mann oder die Frau zu bringen. Ihre Route führt unter anderem über die Bautzner Straße, die Innere Weberstraße und die Neustadt. Mehrere Passanten schauen sich nach den zwei „Exotinnen“ um. Seit circa einem Monat engagieren sich Claudia und Anne-Sophie als Hostessen der Werbegemeinschaft - meistens bei schönem Wetter am Mittwoch von 14.30 bis 15.30 Uhr sowie am Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr. „Wir hatten uns auf ein Angebot in einem Flyer hin beworben, um unser Taschengeld aufzubessern“, erzählen die beiden.

 

Die Werbegemeinschaft will damit die Stadt und die Händler noch besser präsentieren. Deren Vorsitzender Mario Heinke: „Es war gar nicht so leicht, Hostessen dafür zu finden.“ Zum einen müssen den Mädchen die Trachten mit der Konfektionsgröße 36 passen. Zum anderen schlafen manche Teenager gern am Samstag etwas länger. Nach einem „Vorstellungsgespräch“ bekamen Claudia und Anne-Sophie den „Job“. In der Reichenberger Straße sprechen die beiden Hostessen ein junges Pärchen an. „Hallo. Habt Ihr Interesse an einem Flyer von der Mocca-Bar? Dort ist Brunch. Oder möchtet Ihr einen Gutschein von Foto-Bäsler für fünf Farbbilder?“ Die Passanten fragen: „Ist das umsonst? Oder was müssen wir dafür tun?“ Das junge Paar bekommt Prospekte und Flyer gratis. „Viel Spaß in der Mocca-Bar“, verabschieden sich die beiden Hostessen.

Wenig später gehen Claudia und Anne-Sophie auf ein paar ältere Damen und Herren zu: „Möchten Sie gern einen Flyer zu einem Kreativwettbewerb der Blumenuhr?“ Die Antwort lautet: „Wir sind von auswärts und nur zwei Stunden in Zittau.“ Die beiden Schülerinnen geben den Touristen Prospektmaterial über die Stadt Zittau und wünschen „ihnen noch einen angenehmen Aufenthalt.“ Der Inhalt des Korbes reicht weiter von den Terminen der nächsten Führungen des Zittauer Stadtwächters, über Fahrten der Schmalspurbahn bis hin zu kleinen Katalogen von Geschäftsleuten. Die Hostessen „verschleudern“ ihr Prospektmaterial nicht, sondern geben es nur bei Interesse heraus. Nach einer Tour sind die beiden Schülerinnen „kaputt“. Denn der mit Papier gefüllte Korb sei ganz schön schwer - schätzungsweise fünf Kilo. „Wir haben mit den Hostessen bis jetzt gute Erfahrungen gesammelt“, sagt der Vorsitzende der Werbegemeinschaft. Claudia und Anne-Sophie haben sich von ihrem „Lohn“ für ihre Arbeit schon ein paar Klamotten geleistet. „Dafür mussten sie aber mehrere Male durch die Stadt laufen“, sagt Mario Heinke. Die Hostessen sollen jedenfalls eine „feste Institution“ in der Stadt Zittau werden.

 

Steffen Linke, Oberlausitzer Kurier vom 25.05.2007 

 



II. ZITTAUER WEIHNACHTSMANNTREFFEN
II. ZITTAUER WEIHNACHTSMANNTREFFEN  

Am Samstag, dem 16.12. fand das 2. Zittauer Weihnachtsmanntreffen statt. 68 bärtige Gesellen und 3 Weihnachtsengel zogen mit dem Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Obercunnersdorf durch die weihnachtlich geschmückte Innenstadt. Die Weihnachtsmänner verteilten viele Geschenke an die Besucher der Stadt.

 

Den 1. Platz belegte der Karateverein OTOMO e.V., der mit 23 Weihnachtsmännern/frauen erschien und 500 Euro für die Vereinskasse gewann. Die Eishockeymannschaft der Jonsdorfer Falken folgte auf Platz 2 mit 20 Teilnehmern und konnte 200 Euro Prämie kassieren. Platz 3 belegten die Frauen des Regiochance e.V. die zu viert angereist waren und Gutscheine der Werbegemeinschaft im Wert von 100 Euro bekamen. Am weitesten angereist war Familie Teichgräber aus Bernstadt, die 3 Gutscheine der Werbegemeinschaft mit nach Hause nehmen konnten. Das schönste Kostüm hatte Sabine Hoser aus Zittau, die als Weihnachtsengel erschien und nun mit einem der begehrten Gutscheine shoppen oder schlemmern gehen kann.

 

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GUTSCHEINE
GUTSCHEINE  

Händler wollen Geld in der Stadt halten Von Jan Lange (SZ vom 21.03.06)

Aktion. Ab Anfang April bietet die Zittauer Werbegemeinschaft Gutscheine über fünf, zehn und 20 Euro an.

Wer kennt sie nicht, die Bonussysteme und Punktekarten. Ob im Internet-Cafe, im Drogeriegeschäft oder im Großmarkt auf der „grünen Wiese“ – überall kann man heutzutage Punkte sammeln. „Jeder hat ein auf seine Branche bezogenes Kundenbindungssystem, und das wird auch so bleiben“, sagt Mario Heinke, der Vorsitzende der Zittauer Werbegemeinschaft.

Auch die Werbegemeinschaft selbst steht dem in nichts nach. Seit Längerem bietet sie 50- und 100-Euro-Gutscheine an. „Erst vor Kurzem hat eine große Bank wieder welche bei uns gekauft und diese an ihre Mitarbeiter als Prämie ausgegeben“, erzählt Heinke weiter. Darüber hinaus wurden die Gutscheine bei jeder Verlosung der Werbegemeinschaft als Preis ausgeschrieben. „Dies kam sehr gut an“, bestätigt der 43-Jährige.

Ähnlich erfolgreich lief auch die so genannte „Drei-Euro-Gutschein-Aktion“, mit der die Erstsemestler der hiesigen Hochschule animiert werden sollten, in der Innenstadt einzukaufen. Der große Gewinner sei laut Heinke die „Moccabar“ auf der Zittauer Neustadt gewesen, die über 30 Scheine zur Erstattung einreichen konnte.

Diese Erfolge haben die Werbegemeinschaft nun veranlasst, neue Gutscheine zu entwickeln. „Wir haben uns für kleinere Beträge entschieden, damit auch kleinere Händler mal in den Genuss einer Gutschein-Einlösung kommen“, erklärt der Vereinsvorsitzende. Denn die 50- und 100-Euro-Gutscheine haben die Kunden fast ausschließlich bei ein und demselben Händler eingelöst.

Und so liegt der Wert der neuen Gutscheine nun bei fünf, zehn und 20 Euro. Dieser kann dann 1:1 bei den Mitgliedern der Werbegemeinschaft – 13 Gaststätten und 35 Einzelhändler – umgesetzt werden. Wobei dies nicht in dem Geschäft geschehen muss, in dem der Gutschein erworben wurde. Die einlösende Stelle bekommt den Wert umgehend von der Werbegemeinschaft erstattet.

Neu ist auch, dass die Gutscheine, die jeweils sechs Monate gültig sind, zum freien Verkauf angeboten werden. Ab Anfang April soll dies der Fall sein.

Hauptziel sei es laut Heinke, mit den Gutscheinen das Geld in der Stadt zu halten. Die Zittauer sollen wieder verstärkt in der eigenen Innenstadt einkaufen, anstatt nach Bautzen oder Dresden zu fahren. Um den lokalen Aspekt hervorzuheben, sind die Gutscheine mit Zittauer Motiven verziert – der Fünfer mit der Klosterkirche, der Zehner mit dem Salzhaus bei Nacht und der 20-Euro-Gutschein mit der Blumenuhr.



Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit
Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit  

Vereine setzen ein Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit 
Zittau, 21.01.05: Seit dem 20.01.2005 werden alle nach Deutschland einreisenden Personen, die aus Polen kommen kurz hinter dem Grenzübergang Chopinstraße auf einer Werbetafel dreisprachig (Polnisch/Tschechisch/Deutsch) mit dem Spruch "Mein Haus ist Dein Haus - Willkommen in Zittau" begrüßt. Diese Begrüßungsformel geht zurück auf ein spanisches Sprichwort, das lautet: Mi Casa est tu Casa. Der Verein "Augen auf Oberlausitz" e.V. und die Werbegemeinschaft "Zittau-lebendige Stadt" e.V.  haben diese Tafel gemeinsam in Auftrag gegeben. Neun Monate nach der EU-Osterweiterung möchten beide Vereine allen Kräften, die sich mit fremdenfeindlichen Parolen gegen die EU-Osterweiterung positionieren, eine klare Absage erteilen und alle Besucher aus unseren Nachbarländern willkommen heißen. (MH)


ZITTAU GEHT BADEN
ZITTAU GEHT BADEN  

Ausstellung wandert - Spende übergeben
Zittau, 26.01.05: Die Fotoausstellung "Zittau geht baden" kann bis März im Cafe SAVI und in der Sparkassen-Arena in Jonsdorf besichtigt werden. Im Juli vergangenen Jahres hatten die Fotografen Matthias Weber, Rene Pech, Sven Bäsler und Mario Heinke junge Damen aus der Region im Zittauer Stadtbad in Szene gesetzt und daraus einen Bildkalender produziert. Der Erlös aus dem Verkauf des Kalenders in Höhe von 4.160,00 Euro wurde beim Neujahrsempfang am 25.01.05 an den Oberbürgermeister von Zittau übergeben. (MH)

 

ZITTAU GEHT BADEN – dieser Slogan, erdacht von Bürgermeister Gerd Arnold, beschreibt mit einem Augenzwinkern ein Bündel von Initiativen und Aktionen verschiedener Vereine unserer Stadt, um die Sanierung des Zittauer Stadtbades voranzutreiben. Der Dixieland- Frühshoppen im „Kleinen Becken“ während des diesjährigen Mandaujazz ist eine Aktion, dieser Bildkalender ein weitere Idee. Vier Fotografen trafen sich im Juli 2004 um den morbiden Charme und das historische Ambiente des Ortes festzuhalten. Schon in den nächsten Monaten wird gebaut und saniert, so dass die entstanden Fotos einmalig bleiben werden ohne einen dokumentarischen Anspruch zu erheben. Mit Witz, Charme und 15 jungen Damen aus der Region lassen die Bildautoren längst vergangene Badezeiten Revue passieren. 
Der Erlös aus dem Verkauf dieses Kalenders wird in voller Höhe zur Sanierung des Stadtbades bereitgestellt. Alle an diesem Projekt Beteiligten arbeiteten ohne Honorar. Durch die Unterstützung der unten genannten Unternehmen,  Vereine und Einrichtungen konnte der Druck finanziert werden, dafür sei allen Sponsoren herzlich gedankt.  Ein besonderes Dankeschön geht an Birgit Kaiser, Geschäftsführerin der Zittauer Stadtsanierungs GmbH, die uns bei der Vorbereitung und Organisation des Projektes hilfreich zur Seite stand. 
Als Käufer dieses Bildkalenders leisten Sie einen Beitrag, damit das Stadtbad bald wieder mit Leben erfüllt werden kann. Neben der Verbesserung der Lebensqualität für alle Zittauer wird unsere Stadt für Besucher dadurch noch attraktiver werden. Im Namen aller Mitglieder möchte ich Ihnen danken.  

Mario Heinke
Pressesprecher der Werbegemeinschaft „Zittau-lebendige Stadt“ e.V.     

 

Mit freundlicher Unterstützung von: Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau / Graphische Werkstätten Zittau GmbH / Zittauer Verein zur Förderung des Musiklebens ZIMU e.V. / Hillersche Villa, MUK e.V. / SPORT WAGUS /Photo-Bäsler / Zimmermann & Hönel Kommunikationsdesign / C+C Büroservice OHG / TBG Transportbeton Oberlausitz GmbH / Autohaus Lust Zittau GmbH  













 
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